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ZVO beim Parlamentarischen Abend der MIT

Zum Jahresende trifft sich das politische Berlin traditionell dort, wo Mittelstand und Politik sich am nächsten kommen – beim Parlamentarischen Abend der Mittelstands- und Wirtschaftsunion. Ein Pflichttermin für alle, die wissen möchten, wohin sich Deutschlands wirtschaftliches Rückgrat bewegt – und wer es eigentlich trägt.

ZVO-Hauptgeschäftsführer Christoph Matheis, Tilman Kuban MdB und ZVO-Vorstand Walter Zeschky (v.l.) am ZVO-Stand

ZVO-Hauptgeschäftsführer Christoph Matheis, Tilman Kuban MdB und ZVO-Vorstand Walter Zeschky (v.l.) am ZVO-Stand

Auch in diesem Jahr wartete die MIT mit einer Preisverleihung auf, die sowohl inhaltlich als auch personell kaum hochkarätiger hätte sein können. Der Sonderpreis ging an ihre Majestät Königin Silvia von Schweden – für ihr beeindruckendes Lebenswerk im Einsatz gegen Gewalt und Missbrauch an Kindern. Eine Laudatio vom Bundeskanzler Friedrich Merz höchstpersönlich unterstrich die politische Bedeutung dieser Auszeichnung.

In der Kategorie Politik ehrte die MIT das ukrainische Volk für seinen inzwischen fast vier Jahre währenden Mut und Widerstand gegen den russischen Angriffskrieg. Der ukrainische Botschafter S.E. Oleksii Makeiev nahm den Preis stellvertretend entgegen – gewürdigt durch eine Laudatio von Außenminister Johannes Wadephul.

Die Kategorie Gesellschaft ging an die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ – ein Zusammenschluss, dessen prominent besetzte Führung allein schon verdeutlicht, wie dringend der Staat Entschlackung, Modernisierung und Entscheidungsfreude nötig hat. In seiner Rede brachte Bundesminister Dr. Karsten Wildberger genau das auf den Punkt.

In der Kategorie Unternehmen wurde Proxima Fusion ausgezeichnet – ein deutsches Start-up, das die Kernfusion ein Stück näher an die Realität bringt. Juryvorsitzende Jana Schimke machte deutlich: Wer Zukunft will, muss in Technologie investieren. (Wir im ZVO würden hinzufügen: Und auf verlässliche Rahmenbedingungen achten.)

Nach diesem Reigen an klugen Worten, starken Persönlichkeiten und glänzenden Beispielen für Innovationskraft ging der Abend in den geselligen Teil über – über den Dächern Berlins, wo Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei guter Stimmung und noch besseren Gesprächen zusammenkamen.

Der ZVO war dort mit einem eigenen Stand vertreten – und hatte viel vorzuzeigen. Denn wer wissen will, wie viel Galvano- und Oberflächentechnik eigentlich in unserem Alltag steckt, musste nur einmal über das Anschauungsmaterial staunen. Von A wie Automobil bis Z wie elektrische Zahnbürste: Oberflächentechnik ist überall – das hat der ZVO an diesem Abend anschaulich vermittelt.

Zwischen Gesprächen mit Abgeordneten, Ministeriumsvertretern und Unternehmern wurde deutlich: Ohne Oberflächen funktioniert keine Wertschöpfungskette. Ohne verlässliche Chemikalien-, Energie- und Standortpolitik kein industrielles Deutschland.

Wenn die Politik Deutschlands Mittelstand stärken will: Der ZVO steht bereit. Mit Expertise, guten Beispielen und – natürlich – glänzenden Oberflächen.